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Bibelleser-Brief AT – 23 –2. Könige 1-25

Bibelleser-Brief AT – 23 –2. Könige 1-25
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30.06.2025 | 20:00 – 21:30 Uhr (Link)

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Bibelleseplan

 


Und seinesgleichen ist vor ihm kein König gewesen, der sich so von ganzem Herzen und von ganzer Seele und mit allen seinen Kräften dem HERRN zuwandte, ganz nach dem Gesetz Moses; auch nach ihm ist keiner seinesgleichen aufgestanden.“

2. Könige 23,25

>> Das Buch 2. Könige <<

Licht in dunkler Nacht


Liebe Bibel-Entdecker,


die Regierung Josias, wie jene seines Großvaters Hiskia, entspricht in gewisser Weise einer Erweckung. Auch heute, in einem schläfrigen Zustand der Christenheit, ruft der Heilige Geist hier und dort ähnliche Erweckungen hervor. Diese Erweckung, deren bemerkenswertes Werkzeug Josia war, trägt folgende Merkmale:

  • Ein neues Interesse für das Haus Gottes.
  • Eine Rückkehr zum heiligen Buch.
  • Und schließlich die Besorgtheit, sich vom Bösen zu trennen.

 

Die Arbeiten, die Josia am Haus Gottes unternahm, führten zur Wiederentdeckung des Buches des Gesetzes. Es war verloren gegangen und sogar von den Priestern vergessen worden, obwohl sie den Auftrag hatten, es zu bewahren (5Mo 31,9+26).

 

Im Laufe der Kirchengeschichte hat die große Erweckung der Reformation die Heilige Schrift wieder zu Ehren kommen lassen. Nach den Jahrhunderten des finsteren Mittelalters wurde das Buch Gottes aus der Dunkelheit geholt, in die Umgangssprachen übersetzt, gedruckt und in allen Bevölkerungsschichten verbreitet. Vergessen wir nicht, dafür zu danken!

 

Das Lesen der Bibel hat vielen Menschen die Augen über den Zustand des Verfalls in der Christenheit geöffnet. Gleichzeitig erschien das göttliche Licht des Evangeliums, um die unwissenden Seelen zu erleuchten. Denn dieses Wort des Lebens zeigt uns, was Gott vom Menschen erwartet hat und wie dieser gänzlich versagt hat (Altes Testament). Es lehrt uns auch, was Gott sich in Christus, dem neuen Menschen, vorgenommen hat und was Christus vollbracht hat (Neues Testament).

 

Wenn die Bibel ein Buch ist, das uns unsere ganze Verantwortlichkeit vor Augen führt, so bringt sie uns auch die Botschaft der Gnade für arme, verlorene Sünder.

 

 

Ich wünsche dir eine gesegnete Lektüre.


Holger Volz

 

(Aus: „Ährenlese im Alten Testament“, Beröa-Verlag)

– Zahlen und Fakten –

Autor

unbekannt

Zeit

850-600 v. Chr.



Wichtige Personen

Elia

Prophet in Israel. Er entging dem Tod, indem er mit einem feurigen Wagen direkt in den Himmel auffuhr.

Elisa

Prophet in Israel. Er war der Nachfolger Elias.

Hiskia

13. König von Juda. Er blieb Gott treu.

Josia

16. König von Juda. Urenkel Hiskias. Auch er blieb Gott treu.

 

– Überblick –

1 - 2

Die letzten Tage und die Himmelfahrt Elias

2 - 13

Das Leben und Wirken Elisas

14 - 17

Die Geschichte Israels bis zur Wegführung nach Assyrien

18 - 25

Die Geschichte Judas bis zur Wegführung nach Babylon


 

Das 2. Buch der Könige beschreibt den Niedergang Israels und Judas. Es greift den Bericht kurz vor Elias Himmelfahrt (ca. 850 v. Chr.) auf und setzt die Geschichte ihn bis zum Untergang Israels und zur Verschleppung der Judäer nach Babel fort. In Israel gab es keine gottesfürchtigen Könige. Immer wieder lesen wir: „Und er tat, was böse war in den Augen des Herrn …“ Die Geschichte Israels endet mit der Gefangenschaft in Assyrien. In Juda gab es hingegen mehrere gottesfürchtige Könige und deshalb auch einige Erweckungen. Es kam jedoch der Punkt in der Regierungszeit Manasses, an dem Gott es nicht mehr ertragen konnte. Er wollte nicht mehr vergeben (24,3-4). Deshalb endete die Geschichte Judas mit der Gefangenschaft in Babel.


Das Buch 2. Könige behandelt einen Zeitraum von etwa 270 Jahren. Die Hälfte des Buches ist dem Leben von Elisa gewidmet. Die für das geistliche Leben des Volkes wichtigen Personen erhalten also mehr Raum als andere, selbst wenn sie als Könige noch so lange regiert haben.




1-2: Die letzten Tage und die Himmelfahrt Elias


Das Buch beginnt in Kapitel 1 mit der Gerichtsbotschaft Elias an König Ahasja von Israel.


1Kö 1,16: „Weil du Boten hingesandt hast, um Baal-Sebub, den Gott von Ekron, befragen zu lassen, als gäbe es keinen Gott in Israel, dessen Wort man befragen könnte — [deshalb] sollst du von dem Bett, auf das du dich gelegt hast, nicht herunterkommen, sondern du wirst gewisslich sterben!

 

Kapitel 2 beginnt damit, dass der fromme Elia in den Himmel aufgenommen wird (2,1-11), und endet damit, dass die Rowdys von Bethel zerrissen werden (2,23-25).

Für Elia war die Zeit gekommen, seinen Dienst zu beenden – und für Elisa, diesen Dienst fortzuführen. Doch zuvor musste Elia noch Bethel, Jericho und den Jordan besuchen. Elisa bestand treu darauf, ihn zu all diesen Orten zu begleiten. Somit ist die Himmelfahrt des Elia ein Vorbild praktischer Jüngerschaft. Im Gegensatz zu 1Kö 19,20, wo Elisa noch zögert, Elia zu folgen, hat er hier nur noch ein Ziel vor Augen: Elia. Um den Geist Elias zu erlangen, muss er ihn ständig im Auge behalten (Kap. 2).


2Kö 2,11: „Und es geschah, während sie noch miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Und Elia fuhr im Sturmwind auf zum Himmel.




2-13: Das Leben und Wirken Elisas

 

Nun war es an Elisa, die Nachfolge Elias anzutreten.

  • Er machte schlechtes Wasser wieder gesund (2,20).
  • Er sorgte in einem trockenen Tal für Wasser (3,16).
  • Er schenkte einer armen Witwe einen nicht leer werdenden Ölkrug (4,5).
  • Er erweckte den toten Sohn einer gottesfürchtigen Frau zum Leben (4,35).
  • Er entgiftete ein großes Essen (4,41).
  • Er bewirkte eine wunderbare Brotvermehrung (4,43).


In dem, was Elisa tat, ist er ein wunderbares Vorbild des Herrn Jesus. Er benutzte seine Gewalt und Macht nie für sich selbst, sondern nur, um anderen zu helfen und zu dienen.

 

 

Der Hauptmann Naaman

 

In Kapitel 5 lesen wir von einem Hauptmann der Feinde Israels namens Naaman, der aussätzig war. Er kam zu Elia, um geheilt zu werden. Doch Elia sandte lediglich einen Boten, um ihm Folgendes mitzuteilen:

 

2Kö 5,10: „Geh hin und wasche dich sieben Mal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wiederhergestellt, und du wirst rein werden!


Dies kratzte am übertriebenen Stolz des Hauptmanns. Nur durch viel Zureden konnten seine Knechte ihn schließlich dazu bewegen, diesen einfachen Befehl zu befolgen. Und siehe da: Seine Haut wurde wiederhergestellt, „wie das Fleisch eines jungen Knaben“ (5,14). Die Geschichte Naamans zeigt uns, wie ein Mensch ein neues Leben beginnen kann, wenn er auf das Evangelium hört. Er muss dann allerdings tun, was ihm gesagt wird.

 


Die aussätzigen Männer außerhalb der Stadt


In Kapitel 7 lesen wir von der Befreiung Samarias. Benhadad, der König von Aram, ist mit seinem Heer gegen die Stadt gezogen, um sie zu belagern. Während die Menschen in der Stadt kurz vor dem Verhungern stehen, will der König den Propheten Elisa töten lassen. Doch Gott bewahrt ihn und offenbart ihm, dass die Stadt kurzfristig befreit werden wird. Gott schenkt unbemerkt Rettung, indem er die Aramäer verwirrt und zur Flucht verleitet.


Vier Aussätzige aus der Stadt, die zum Feind überlaufen wollen, sind die Ersten, die von dieser Flucht erfahren. Zu diesem Zeitpunkt ist die Stadt Samaria bereits befreit. Der Feind ist besiegt. Doch in der Stadt weiß noch niemand davon. Nur die vier Aussätzigen wissen es. Sie freuen sich über die Beute, die sie im Lager der Aramäer finden, und kommen zu dem Schluss:


2Kö 7,9: „Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft; schweigen wir aber … so wird uns Strafe treffen.



Bis Kapitel 13 wird in diesem Buch vom Propheten Elisa berichtet. Hier lesen wir nun von seinen letzten Anweisungen (13,14-19). Doch selbst nach seinem Tod bleibt sein Leichnam lebenspendend. Als ein toter Mann in das Grab Elias geworfen wird, „wurde er lebendig und stellte sich aufrecht auf seine Füße“ (13,21).


14-17: Die Geschichte Israels bis zur Wegführung nach Assyrien


Ab dem Tod Elisas wird das Buch „2. Könige“ zunehmend unübersichtlich. Unter den Königen im Norden und im Süden herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Während es im Südreich einen Wechsel zwischen gottesfürchtigen und gottlosen Königen gibt, wird über alle Könige des Nordreichs das Zeugnis abgegeben.


2Kö 14,24: „Er tat aber, was böse war in den Augen des HERRN.


Dieses Chaos reicht bis Kapitel 17, in dem wir von Hosea lesen, dem letzten König, der in Israel an die Macht kommt. Hier zieht Gott mit dem Nordreich einen Schlussstrich. Sein Gericht lässt er durch den König von Assyrien im Jahr 732/731 v. Chr. ausführen.


2Kö 17,5-6: „Und der König von Assyrien durchzog das ganze Land und kam vor Samaria und belagerte es drei Jahre lang. 6 Im neunten Jahr Hoseas eroberte der König von Assyrien Samaria und führte Israel gefangen nach Assyrien.


In den kommenden 15 Versen erklärt der Verfasser des Buches ausführlich, wie es dazu kommen konnte.


2Kö 17,7: „Und dies geschah deshalb, weil die Kinder Israels gesündigt hatten gegen den HERRN, ihren Gott, der sie aus dem Land Ägypten geführt hatte, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, und weil sie andere Götter fürchteten.


2Kö 17,18: „Da wurde der HERR sehr zornig über Israel und tat sie von seinem Angesicht hinweg, sodass nur der Stamm Juda übrig blieb.


Für das Nordreich war dies das Ende. Sowohl die in Samaria zurückgebliebenen als auch die weggeführten Juden vermischten sich mit den Heiden und gaben somit ihre Religion, Kultur und Identität auf.

 

 


18-25: Die Geschichte Judas bis zur Wegführung nach Babylon


Nach diesem bitteren Kapitel wendet sich das Buch einem äußerst positiven König Judas zu: Hiskia. Dieser König nimmt in der Heiligen Schrift mehr Raum ein als jeder andere König seit Salomo. Seine Regierung war durch große Reformen gekennzeichnet. Er führte eine Kampagne gegen alle Formen des Götzendienstes durch und zerstörte sogar die Höhen und die eherne Schlange aus 4. Mose 21, da die Israeliten ihr Rauchopfer darbrachten.

2Kö 18,5: „Er vertraute dem HERRN, dem Gott Israels, sodass unter allen Königen von Juda keiner seinesgleichen war, weder nach ihm noch vor ihm.


Hiskia ist dafür bekannt, seine Sorgen direkt zu Gott zu bringen. Als der König von Assyrien einen Feldzug gegen Juda startete, ging Hiskia als Erstes in den Tempel (19,1). Als er später einen Drohbrief vom König von Assyrien erhielt, breitete er auch diesen vor dem Herrn aus (19,14). Doch bei der dritten Prüfung versagte er: Nachdem er durch göttliches Eingreifen von einer tödlichen Krankheit geheilt worden war und der König von Babel daraufhin zu Besuch kam, zeigte Hiskia ihm nicht als Erstes den Tempel und den Gott Israels, sondern das Schatzhaus und alle irdischen Reichtümer. Die Antwort Gottes durch den Propheten Jesaja ist eindeutig:


2Kö 20,17: „Siehe, es kommt die Zeit, da alles, was in deinem Haus ist und was deine Väter bis zu diesem Tag gesammelt haben, nach Babel weggebracht werden wird; es wird nichts übrig bleiben! spricht der HERR.


Nach Hiskia kommen mit Manasse und Amon zwei böse Könige in Juda an die Macht. Auf Amon folgt Josia, der wieder tat, „was recht war in den Augen des Herrn“ (22,2; siehe Einleitung). Auch ihm stellt der Verfasser des Buches ein sehr positives Zeugnis aus.

 

2Kö 23,25: „Und seinesgleichen ist vor ihm kein König gewesen, der sich so von ganzem Herzen und von ganzer Seele und mit allen seinen Kräften dem HERRN zuwandte, ganz nach dem Gesetz Moses; auch nach ihm ist keiner seinesgleichen aufgestanden.


Doch nach ihm geht es auch im Südreich Juda steil bergab. Und so kommt es, dass Gott auch mit Juda ins Gericht gehen muss.

 

2Kö 24,10: „Zu jener Zeit zogen die Knechte Nebukadnezars, des Königs von Babel, nach Jerusalem herauf, und die Stadt wurde belagert.


Nebukadnezar führte die königliche Familie, 7.000 Soldaten und die ausgebildeten Handwerker als Gefangene nach Babel (um 598 v. Chr.). Jetzt war nur noch „das geringe Volk des Landes“ übrig (24,14).


Die endgültige Zerstörung Jerusalems erfolgte im Jahr 586 v. Chr. durch Nebusaradan, den Obersten der Leibwache der Babylonier. Er verbrannte den Tempel, den Königspalast und alle größeren Gebäude. Er riss die Mauern nieder und führte alle außer den allerärmsten Leuten des Landes ins Exil (25,1-12).

 

 

Die Bedeutung für uns


Aus diesem Buch können wir sehr viel lernen.


Der Alltag:

Die Geschichte des Lebens des Propheten Elisa zeigt auf wunderbare Weise, dass Gott sich auch für die kleinen Dinge in unserem Leben interessiert (zum Beispiel das schwimmende Eisen oder das giftige Essen).


Gottes Regierung:

Gott ist in seiner Regierung noch immer derselbe Gott. Das heißt: Was der Mensch sät, wird er ernten. Im Buch 5. Mose hat Gott das Volk Israel davor gewarnt, anderen Götzen zu dienen. Trotzdem taten sie es. Das Ergebnis war, dass Gott das tat, was er angekündigt hatte. Das ist die eine Seite. Andererseits zeigt sich Gott als ein Gott der Gnade. Als das Volk Buße tat, hörte Gott es und zeigte Mitleid. Es kann jedoch ein Punkt erreicht werden, an dem wir zu weit gehen.


Führerschaft:

Offensichtlich ist ein Volk stark von seinen Führern abhängig. Die Könige bestimmten schließlich, wie es im „religiösen Bereich“ aussah.


Erweckung:

Eine Erweckung ist ein Geschenk Gottes. Die Könige Joas, Hiskia und Josia waren wichtige Führer in Erweckungen. Ihre Eltern jedoch dienten den Götzen. Trotzdem schenkte Gott ihnen die Gnade, ganz für ihn zu leben. Die Kraft dieser Erweckungen lag darin, den Götzendienst radikal zu beenden und das Wort Gottes ernst zu nehmen.


Hintergrundinformation:

Wenn wir diese Bücher einigermaßen kennen, erschließen sich die übrigen Bücher des Alten Testaments von selbst. Wer diese Bücher nicht kennt, kann mit den prophetischen Büchern nichts anfangen. In diesem Buch lernen wir, welche Weltmächte nacheinander entstanden. Während zu Zeiten von David und Salomo Israel die Weltmacht war, sehen wir, wir mit dem Verfall Israels zunächst Syrien, danach Assyrien und zuletzt Babylon zu Weltmächten wurden. Die Meder, Perser und Griechen kamen erst später an die Macht.


Christus im 2. Buch der Könige
Obwohl Juda aufgrund seines Ungehorsams von einem schweren Gericht getroffen wurde, hat Gott einen Überrest von Juden in der babylonischen Gefangenschaft verschont. Durch diesen Überrest wurde die königliche Linie Davids, aus der der Messias stammt, aufrechterhalten. Zwar erforderte der Abfall Judas das gerechte Gericht Gottes, doch Gott hielt an dem Bund fest, den er mit David geschlossen hat. Als direkter Nachkomme Davids würde Jesus, der Messias, sein Volk endgültig von der Sünde befreien, die es gefangen hielt.


 – Kurzvideo –

– Zoom-Meeting –

30.06.2025 |  20:00 – 21:30 Uhr  |  Thema: 1. Könige

 

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