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Bibelleser-Brief AT – 27 – Jesaja 1-39

Bibelleser-Brief AT – 27 – Jesaja 1-39
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28.07.25 | 20:00–21:30 Uhr

Thema: 2. Könige

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Bibelleseplan

 


Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen;

die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit!

Jesaja 6,3

Unsere Herausforderung

>> Der Prophet Jesaja 1–39 <<

Die Heiligkeit Gottes


Liebe Bibel-Entdecker,


wenn ein Mensch mit dem heiligen Gott in Beziehung tritt, kann dies nur auf Grundlage von Gottes Heiligkeit geschehen. Der unreine und unheilige Mensch muss also geheiligt werden. Im Alten Testament war dies nur durch ein blutiges Tieropfer möglich.


Die Heiligkeit Gottes gehört zu seinen grundlegenden Wesenszügen. Keine andere Eigenschaft Gottes wird in der Bibel dreifach wiederholt. Von Gott heißt es nicht, dass er „Liebe, Liebe, Liebe“ ist (oder barmherzig, zornig). Aber es heißt: „Gott ist heilig, heilig, heilig“ (Jes 6,3).

Es gibt nur ein weiteres Wort in der Bibel, das dreimal wiederholt wird:

 

Off 8,13:Und ich sah und hörte einen Engel, der in der Mitte des Himmels flog und mit lauter Stimme rief: Wehe, wehe, wehe denen, die auf der Erde wohnen, wegen der übrigen Posaunenstöße der drei Engel, die noch in die Posaune stoßen sollen!

 

Hebräische Autoren verwenden Wiederholungen, um etwas zu betonen. So wie die Heiligkeit Gottes unumstößlich und von höchster Bedeutung ist, so ist auch das Gericht Gottes fest im heilsgeschichtlichen Kalender eingeplant.

 

Als Christen sind wir zu einer lebenslangen Heiligung aufgerufen. Wir sind dazu aufgerufen, anders zu leben, als es den gängigen Standards in dieser Welt entspricht. 

 

3Mo 19,2:Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig!


Ich wünsche dir eine gesegnete Lektüre.


Holger Volz

– Überblick (1-39) –

Zeit

740–687 v. Chr.



Kapiteleinteilung

 

1–12

Weissagungen über Juda und Israel

1323

Weissagungen über verschiedene Heidenvölker

2427

Gericht und Wiederherstellung für das Land Israel

2835

Warnende Weissagungen über Israel und Juda

3639

Belagerung und Rettung Jerusalems unter König Hiskia

 

4048

Der Herr tröstet sein Volk und kündigt Rettung an

4957

Der Messias – der verworfene und leidende Knecht des Herrn

5866

Ausblick auf das messianische Friedensreich

 

 

Jesaja („der Herr ist Rettung“) ist der am häufigsten zitierte Prophet im Neuen Testament. Er wirkte in Jerusalem und Umgebung als Prophet für das Südreich Juda während der Regierungszeit von vier Königen: Ussija, Jotam, Ahas und Hiskia. Jesaja war Zeitgenosse von Hosea und Micha.

Als er seine Tätigkeit aufnahm, stand das Nordreich Israel kurz vor dem Zusammenbruch. Im Jahr 722 v. Chr. wurde es von den Assyrern erobert. Das Südreich Juda drohte ein ähnliches Schicksal zu erleiden. Auch Juda musste gerichtet werden, doch aufgrund seines ewigen Bundes wollte Gott es dennoch retten. Eines Tages sollte aus Juda der „Knecht des Herrn“, der Retter, kommen. Er sollte nicht nur Juda, sondern die ganze Welt erlösen.


Jesaja war ein Meister der Sprache und sein Buch ist überwiegend ein poetisches Werk. Die 66 Kapitel des Buches Jesaja spiegeln den Aufbau der 66 Bücher der Bibel wider. Genau wie die Bibel zerfällt das Buch Jesaja in zwei Hauptabschnitte. Die ersten 39 Kapitel mit ihrem Bezug auf die konkreten Abläufe in Israel entsprechen eher dem Alten Testament, während die letzten 27 Kapitel dem Heilshandeln Gottes mit seinem Volk im Neuen Testament entsprechen.



Christus im Buch Jesaja


Das Buch Jesaja ist ein eindrucksvolles Beispiel für messianische Prophetie im Alten Testament. Jesaja verwendet eine lebhafte Bildersprache, um zu beschreiben, wie der zukünftige Christus wie „ein Lamm zur Schlachtbank geführt wird“ (53,7) und „viele gerecht machen, und ihre Sünden tragen wird“ (53,11). Im Folgenden sind die messianischen Prophezeiungen aus Jesaja und ihre neutestamentlichen Erfüllungen aufgelistet.

 

7,14 ► Mt 1,22-23

42,1-4 ►

 Mt 12,15-21

9,1-2 ►

 Mt 4,12-16

42,6 ►

 Lk 2,29-32

9,5 ►

 Lk 2,11

50,6 ► Mt 26,67

11,1 ►

 Lk 3,23+32

52,14 ►

 Phil 2,7-11

11,2 ►

 Lk 3,22

53,3 ► Lk 23,18

28,16 ►

 1Pt 2,4-6

53,7 ► Mt 27,12-14

40,3-5 ►

 Mt 3,1-3

53,9 ► Mt 27,57-60




1–12: Weissagungen über Juda und Israel


1–5: Der Hintergrund des Dienstes Jesajas


Der erste Teil bildet die Einleitung und beschreibt die Probleme, mit denen das Volk und der Prophet konfrontiert waren. Es geht um Ungehorsam und Sünde einerseits, aber auch um Hoffnung andererseits. Der Abschnitt skizziert die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des damaligen Israels im Alten Bund sowie des geistlichen Israels im Neuen Bund.


Jes 1,3: „Ein Ochse kennt seinen Besitzer, und ein Esel die Krippe seines Herrn, [aber] Israel hat keine Erkenntnis; mein Volk hat keine Einsicht.


Jes 1,18: „Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Karmesin, sollen sie [weiß] wie Wolle werden.


Gott hat eine Zukunft für das Volk vorgesehen, wenn mit der Sünde abgerechnet wird. Am Ende des Abschnitts dominiert jedoch die Verzweiflung. In Kapitel 5 muss Jesaja das Volk wegen seiner Bosheit mit sechs „Wehe“-Rufen anklagen.



6: Berufung Jesajas


Ein siebtes „Wehe“ spricht Jesaja über sich selbst aus, als er die Gegenwart des Herrn erblickt. In diesem Kapitel zeigt er uns, auf welcher Grundlage er mit Autorität reden kann.


Jes 6,5: „Wehe mir, ich vergehe! Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und wohne unter einem Volk, das unreine Lippen hat; denn meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen, gesehen!


In dieser Vision hörte Jesaja zunächst Gott und dann sich selbst reden. Auf die Frage Gottes „Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?“ antwortete Jesaja: „Hier bin ich, sende mich!“ (6,8).



7–12: Licht in der Finsternis. Der kommende König Immanuel.


In diesen Kapiteln wird der Blick des Lesers immer wieder auf den Messias Israels gerichtet. Viele Verse weisen ganz konkret auf Jesus Christus hin.


Jes 7,14: „Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben.


Jes 9,1: „Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet.


Jes 9,5: „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst.


Jes 11,1: „Und es wird ein Zweig hervorgehen aus dem Stumpf Isais und ein Schössling hervorbrechen aus seinen Wurzeln.


Der Messias wird seine Herrschaft antreten und sein Volk von seinen Feinden befreien. Diese Prophetien haben sich in Jesus Christus auf geistliche Weise vollständig erfüllt.




13–23: Weissagungen über verschiedene Heidenvölker


Die nächsten elf Kapitel enthalten Weissagungen gegen heidnische Völker. Das Schlüsselwort dieser Kapitel ist „Last, Ausspruch, Weissagung“. Der Prophet nimmt uns mit in die Ereignisse seiner eigenen Zeit und in die Welt um ihn herum mit ihren Großmächten Assyrien und Ägypten.

 

Zunächst sieht Jesaja, wie Babylon von den Medern und Persern erobert wird (Kapitel 13). Der HERR wird sich über sein Volk Israel erbarmen und es nach der babylonischen Gefangenschaft wieder in sein Land zurückbringen (Kapitel 14). In den Kapiteln 15 und 16 singt Jesaja ein ausdrucksvolles Klagelied über den Untergang Moabs.

 

Die dritte Weissagung gilt der Zerstörung von Damaskus, dem wichtigsten Stadtstaat der Aramäer (Kapitel 17). Die Kapitel 18 bis 20 widmen sich den Gerichtsankündigungen über Äthiopien und Ägypten. Danach wendet sich Jesaja wieder Babylon zu (Kapitel 21), um schließlich in Kapitel 22 den Blick auf das Südreich Juda mit seiner Hauptstadt Jerusalem zu lenken. Während der HERR sie zur Buße aufruft, leben sie zügellos und gleichgültig. Darum wird ihnen nicht vergeben werden. Ja, auch Babylon wird gerichtet werden. Doch zuvor wird es als Werkzeug in Gottes Hand das Gericht über Juda und Jerusalem vollstrecken.

Abschließend wird in diesem Abschnitt das Gericht über Tyrus angekündigt (Kapitel 23).




24–27: Gericht und Wiederherstellung für das Land Israel


Dieser Abschnitt unterscheidet sich stark vom vorhergehenden, er ist in seinen Aussagen weit positiver. Jesaja blickt in eine noch ferne Zeit, nämlich in die Zeit des Endes. Gott wird seine Ziele erreichen, wenn von den konkreten Feinden Jesajas und des damaligen Israels schon lange keine Rede mehr sein wird.

 

Auch wenn „das Land Israel entvölkert und verwüstet“ wird (24,1), werden doch „wenige Menschen übrigbleiben“ (24,6). Dieser Überrest wird in den Kapiteln 25 bis 27 einen Lobgesang anstimmen und dem Herrn für die Errettung aus dem Gericht danken.

 

Jes 25,1: „O HERR, du bist mein Gott; dich will ich erheben! Ich lobe deinen Namen, denn du hast Wunder getan; deine Ratschlüsse von alters her sind zuverlässig und wahrhaftig!


Der Überrest wird nun endlich den Sinn der Gerichte Gottes erkennen.

 

Jes 26,9b-10a: „Sobald deine Gerichte die Erde treffen, lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit. 10 Wird dem Gottlosen Gnade erwiesen, so lernt er nicht Gerechtigkeit.


Mit Kapitel 27 schließt Jesaja sein großes Panorama der Weltgeschichte von Kapitel 13 bis 27 ab. Die Gläubigen warten auf das Gericht, obwohl sie geistlich bereits in der sicheren Stadt sind. Gottes Sieg wird im Himmel und auf der Erde vollständig sein. Vers 1 zeigt den endgültigen Sieg über das Böse und den Satan (Leviathan, Schlange, flüchtige Schlange, Ungeheuer im Meer). Der Herr wird ihn töten.

 

Jes 27,6: „In zukünftigen Zeiten wird Jakob Wurzel schlagen, Israel wird blühen und grünen, und sie werden den ganzen Erdkreis mit Früchten füllen.


28–35: Warnende Weissagungen über Israel und Juda


In den Kapiteln 13–27 hat der Prophet einen gewaltigen Bogen über die Geschichte der Nationen und seines eigenen Volkes bis zum Ende geschlagen. Im nun folgenden Abschnitt finden sich zahlreiche Prophetien, die sich (zumindest teilweise) bereits zu Jesajas Zeiten erfüllt haben.


Der Abschnitt wird auch „Buch der Wehe“ genannt, denn er enthält sechs Weherufe.


Das erste „Wehe“:

  • Jes 28,1: „Wehe der stolzen Krone der Trunkenbolde Ephraims.

Das Nordreich Ephraim dient wegen seines Stolzes und seiner Trunkenheit als warnendes Beispiel für Juda (Verse 1–13). Ein Wehe wird über sie kommen: die assyrische Gefangenschaft. Samaria hat sich hoch erhoben und wird sehr schnell und tief fallen, bis zur völligen Zerstörung.


Jes 28,16: „Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der aufs Festeste gegründet ist: Wer glaubt, der flieht nicht!



Das zweite „Wehe“:

  • Jes 29,1: „Wehe dir, Ariel, Ariel.

Jerusalem hätte der Gotteslöwe sein sollen (2Sam 5,6–10). Doch wegen seines Unglaubens wird es der brennende Altar Gottes werden. Gott selbst wird die Stadt belagern und niederreißen (was später durch die Babylonier geschah). Die Juden werden aus dem Staub heraus zu ihm flehen (Vers 4).



Das dritte „Wehe“:

  • Jes 29,15: „Wehe denen, die ihre Pläne vor Gott zu verbergen versuchen.

Die Anführer reden zwar eine geistliche Sprache, aber ihr Herz ist heuchlerisch. Religiöse Traditionen scheinen ihnen wichtiger zu sein als das Wort Gottes. Jesus Christus bezieht sich in Mt 15,1-9 auf diese Haltung und klagt die Pharisäer an. Religiosität ohne Gehorsam ist wertlos.


Jes 29,16: „Soll denn der Töpfer dem Ton gleichgeachtet werden oder das Werk von seinem Meister sagen: »Er hat mich nicht gemacht«? Oder soll das Geschöpf von seinem Schöpfer sagen: »Er versteht es nicht«?



Das vierte „Wehe“:

  • Jes 30,1: „Wehe den widerspenstigen Kindern.

Wehe den widerspenstigen Kindern, die ihre gottlosen Pläne ausführen! Sie suchen Schutz beim Pharao statt bei Gott. Es ist fast wie eine Umkehrung des Exodus in geistlicher Hinsicht.



Das fünfte „Wehe“:

  • Jes 31,1: „Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen, um Hilfe zu suchen.

Dieser Wehe-Ruf ähnelt dem vorhergehenden. Die Führer Jerusalems haben den Glauben an Gott durch den Glauben an ihr eigenes politisches Geschick ersetzt. Sie vertrauen auf militärische Stärke statt auf die Macht Gottes.



Das sechste „Wehe“:

  • Jes 33,1: „Wehe dir, du Verwüster, der Du doch selbst nicht verwüstet worden bist.

Es richtet sich an Assyrien, den kommenden Zerstörer des Nordreichs Israel. Auch Assyrien soll zu seiner Zeit zerstört werden. Anschließend werden alle Nationen von Gott aufgefordert, ihm zuzuhören (34,1). Die Botschaft vom Heil in Zion ist zu ihnen gekommen, doch sie haben sie verachtet. Jetzt ruft Gott sie ein weiteres Mal zusammen, doch dieses Mal zum Gericht (34,6).


 

Kapitel 35 bildet den geistlichen Höhepunkt des Abschnitts der sechs Wehen. Wir sehen Pilger in der Wüste. Inmitten der sie umgebenden Wildnis erkennen und erfahren sie die Herrlichkeit des Herrn. In Vers 10 werden sie als „die Erlösten des Herrn“ identifiziert. Die Verse 5–6 handeln von der Erlösung selbst. Die Pilger werden völlig verwandelt, gewinnen übernatürliche Kraft von Gott und gelangen zur geistlichen Einsicht.

 

Jes 35,5-6: „Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden; 6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde.

 

 

 

36–39: Belagerung und Rettung Jerusalems unter König Hiskia


Diese Kapitel bilden den geschichtlichen Teil des Jesajabuchs. Sie behandeln die Ereignisse, die in den vorhergehenden Kapiteln angekündigt wurden. Parallele Schriftpassagen zu diesem Abschnitt sind 2Kö 18–20 und 2Chr 32.

Der Rabschake steht vor der Mauer Jerusalems und versucht, das Volk einzuschüchtern. Er schmäht Juda sehr und nennt Hiskia nicht einmal König. Er bezeichnet Ägypten als einen geknickten Rohrstab, der einem in die Hand fährt, wenn man sich auf ihn stützen will (36,6).


Doch dann geht er den entscheidenden Schritt zu weit. Er behauptet, Gott sei nicht imstande, Jerusalem zu helfen. Das ist ein tödlicher Irrtum. Der Rabschake prahlt mit der Stärke seiner Armee und bietet Hiskia sogar 2.000 Pferde an, sofern dieser die Reiter dazu stellen kann.

 

Nun kommt der Wendepunkt der Geschichte. Die Juden und ihr König erkennen, dass sie den Gott Israels anflehen müssen. Hiskia demütigt sich, begibt sich in den Tempel und entsendet Boten zu Jesaja. Dessen erstes Wort lautet: „Fürchte Dich nicht.“ (37,6) Anschließend werden die Rettung der Stadt und der Tod Sanheribs vorhergesagt.

 

Danach folgt der freche Drohbrief der Assyrer. Hiskia bringt ihn in den Tempel und betet in ehrlicher Demut allein mit Gott (37,14). Gott versichert ihm noch einmal die Rettung, damit alle erkennen, wer der Gott Israels ist. In einer Nacht sterben 185.000 Assyrer (37,36).

 

Geistlich gesprochen finden wir hier ein klares Bild der Erlösung der Gläubigen. So wie der übermächtige Bedränger des Volkes, der Assyrer, in einer einzigen Nacht geschlagen wird, so wurde auch Ägypten in der Passahnacht geschlagen und der Satan in der Finsternis der drei Stunden am Kreuz von Golgatha vom Herrn besiegt.

 

Kapitel 38 erzählt von Hiskias Krankheit und Heilung. Dies geschieht kurz vor der assyrischen Invasion. Kapitel 39 berichtet von der babylonischen Delegation, die offiziell zu einem „Krankenbesuch mit Geschenken“ kam. Hiskia war stolz über den weitgereisten Besuch und zeigte den Babyloniern alles.

 

Jesaja stellte Hiskia nur zwei kurze Fragen: „Wer sind sie?“ Die Antwort: Sie sind aus fernem Land gekommen, um mich zu sehen. „Was haben sie gesehen?“ Die Antwort: Sie haben alles in meinem Haus gesehen. Aufgrund seines Stolzes wurde nun das Gericht der kommenden babylonischen Gefangenschaft über Hiskia ausgesprochen.


 – Kurzvideo –

– Zoom-Meeting –

28.07.2025 |  20:00 – 21:30 Uhr  |  Thema: 2. Könige

 

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