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Bibel-Entdecker-Brief NT – 29 – Offenbarung 1-11

Bibel-Entdecker-Brief NT – 29 – Offenbarung 1-11

Online-Bibelkreis

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28.06.2026 | 20:00–21:30 Uhr

Thema: Lukas-Evangelium

 

 

Schreibe, was du gesehen hast, und was ist, und was nach diesem geschehen soll.

Off 1,19

Unsere Herausforderung

>> Die Offenbarung (1–11) <<

Das Buch mit den sieben Siegeln


Liebe Bibel-Entdecker,


das letzte Buch der Bibel heißt im Griechischen Apokalypse“, was so viel wie Enthüllung“ bedeutet. Viele Ausleger behandeln das Buch jedoch, als sei es eine Verhüllung der Zukunft. In den letzten Jahrhunderten haben sich vier Auslegungsansätze zur Offenbarung herausgebildet:


Historischer Ansatz

Alle Aussagen der Kapitel 1–20 beziehen sich ausschließlich auf die Zeit des Römischen Reiches. Nur in den letzten beiden Kapiteln werden zukünftige Ereignisse beschrieben.


Kirchengeschichtlicher Ansatz

Die Kapitel 4–19 geben ein prophetisches Bild der Kirchengeschichte von der Zeit des Johannes bis zur Wiederkunft Christi. Die Kapitel 20–22 werden als zukünftige Ereignisse gedeutet.


Futuristischer Ansatz

Die Kapitel 1–3 beziehen sich auf die Zeit der Gemeinde. Alle Ereignisse der Kapitel 4–22 liegen aus heutiger Sicht noch in der Zukunft. Der gesamte Inhalt der Offenbarung wird buchstäblich ausgelegt. Hinsichtlich des Zeitpunkts der Entrückung ist der heutige Futurismus in mehrere Lager gespalten: vor, in der Mitte oder am Ende der Trübsalszeit.


Geistlicher Ansatz

Die Aussagen der Kapitel 1–20 beziehen sich nicht auf konkrete historische Ereignisse. Sie stellen vielmehr den Kampf der Finsternis gegen Gott und seine Kinder aus verschiedenen Perspektiven dar. Dieser Kampf endet mit dem Sieg Jesu Christi.


Die Offenbarung gehört zweifellos zu den anspruchsvolleren Büchern der Bibel. Dennoch lohnt sich die Beschäftigung mit diesem Buch. In Vers 3 heißt es:


Off 1,3: „Glückselig ist, der die Worte der Weissagung liest, und die sie hören und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe.


In diesem Rundbrief möchte ich den Fokus mehr auf die Grundlagen legen, damit du beim Lesen des Buches weißt, worauf du besonders achten solltest. Mit ein paar Hintergrundinformationen kannst du die verschiedenen Visionen des Johannes in ein sinnvolles Ganzes einordnen.


 

Betrachtet man die in der Offenbarung geschilderten Visionen im Licht der vier Deutungsmöglichkeiten, so wird schnell deutlich, dass weder der historische noch der kirchengeschichtliche Ansatz eine eindeutige Zuordnung der Bilder und Vorgänge zu konkreten historischen Ereignissen liefern kann. Aufgrund der zyklischen Struktur und der ineinander verwobenen Bilder ist eine buchstäbliche Interpretation der Visionen und ihre Einordnung in die Menschheitsgeschichte nicht sinnvoll. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Ereignisse handelt, die bereits vergangen sind, oder um solche, die noch in ferner Zukunft liegen.


Deshalb habe ich für diesen Rundbrief den geistlichen Ansatz gewählt. Nur mit dieser Deutungsmöglichkeit können Christen aller Zeiten geistlichen Gewinn aus der Offenbarung ziehen. Denn die Bilder sprechen direkt in das Leben einer verfolgten Gemeinde hinein, trösten sie und weisen auf den großen Sieger Jesus Christus und das ewige Leben im himmlischen Jerusalem hin.

 

Ich wünsche dir eine gesegnete Lektüre.


Holger Volz

– Sieben Grundsätze zur Offenbarung –

(1) Sie wurde gegeben, um zu offenbaren. Ihre Kernbotschaft ist so klar formuliert, dass die Leser bzw. Zuhörer sie sich zu Herzen nehmen und den verheißenen Segen empfangen können.


(2) Sie ist ein Buch zum Anschauen. Ein Buch voller Symbole und bewegter Bilder. Weil das wahre Wesen mächtiger Personen und Institutionen in der Regel nicht offenbar, sondern verhüllt ist, wurde die Offenbarung in Form von Visionen gegeben. Diese stellen das wahre Wesen der Gemeinde und ihrer Feinde bildhaft dar.


(3) Sie wird erst im Licht des Alten Testaments verständlich. Nicht nur die Visionen von Propheten wie Hesekiel, Daniel und Sacharja, sondern auch historische Ereignisse wie die Schöpfung, der Sündenfall und der Exodus liefern das Vokabular und die Requisiten für die Symbole in den Visionen des Johannes.


(4) Zahlen spielen eine wichtige Rolle. Da die Offenbarung Zahlen symbolisch verwendet, müssen wir ihre Bedeutung erkennen, anstatt zu versuchen, sie als berechenbare Zahlenwerte direkt in unsere Erfahrungswelt zu übertragen.


(5) Sie ist an eine bedrängte Gemeinde gerichtet. Sie soll uns die Facetten des Kampfes und die Strategien des Feindes aufzeigen, damit wir den Angriffen mit treuer Standhaftigkeit und wacher Reinheit begegnen und so durch das Blut des Lammes überwinden können.


(6) Es geht um das, was bald geschehen muss. Die Visionen betreffen die Erfahrungswelt unserer Glaubensgeschwister im 1. Jahrhundert. In der Offenbarung geht es nicht um Ereignisse, die außerhalb der Erfahrungswelt der damaligen Christen liegen.


(7) Gott und sein Gesalbter behalten den Sieg. Die Offenbarung ist durchdrungen von Liedern und Szenen der Anbetung. Das durchgehende Thema ist der Sieg Gottes durch das Lamm.

 

 

(Aus: Dennis E. Johnson, Triumph des Lammes“, Betanien-Verlag.)

– Die äußere Struktur –

Die Offenbarung besteht aus sieben parallelen Abschnitten, die uns aus verschiedenen Blickwinkeln einen visionären Überblick über das gesamte Zeitalter der Gemeinde zwischen dem ersten und dem zweiten Kommen Christi geben. In fast jedem Abschnitt spricht der Herr von seiner Wiederkunft, in manchen sogar mehrfach.



Abschnitt 1: Kapitel 1 bis 3
Der Herr ist der Richter der Welt. Er ist gestorben und auferstanden und lebt in Ewigkeit. Er ist inmitten seiner Gemeinde. Die sieben Leuchter symbolisieren die sieben Gemeinden. Es wird die geistliche und praktische Situation des Volkes Gottes im Zeitalter der Gemeinde dargestellt.

Abschnitt 2: Kapitel 4 bis 7
Der Herr auf dem Thron. Er empfängt und öffnet das Buch mit den sieben Siegeln, das die Wege Gottes beschreibt. Das Endgericht mit der Wiederkunft. Die Gemeinde auf Erden wird im Bild der Stämme Israels dargestellt, die Gemeinde im Himmel im Bild der unzählbaren Schar aus allen Völkern der Erde.

Abschnitt 3: Kapitel 8 bis 11
Das siebte Siegel: Gott erhört die Gebete seiner Heiligen. Die praktische Machtausübung des Herrn unter den ersten sechs Posaunen dient als Warnung an die Ungläubigen. Diese kehren jedoch nicht um (9,21). Das Zeugnis der Gemeinde (die zwei Zeugen) unter Verfolgung in der Welt (Kapitel 11). Die letzte Posaune kündigt die Wiederkunft des Herrn an.

Abschnitt 4: Kapitel 12 bis 14
Der Satan und seine Verfolgung des Herrn bei dessen erstem Kommen. Die Entrückung des Herrn in den Himmel. Nach der Himmelfahrt des Herrn wird der Satan aus dem Himmel geworfen. Die Verfolgung der Christen dauert bis zum Ende des Gemeindezeitalters an. Die Werkzeuge Satans: die beiden Tiere (Kapitel 13). Die bereits verherrlichten Heiligen des Gemeindezeitalters sind mit dem Herrn auf dem himmlischen Berg Zion. Das große Endgericht bei der Wiederkunft des Herrn im Bild der doppelten Ernte.

Abschnitt 5: Kapitel 15 bis 16
Die Heiligen im Himmel über den oberen Wassern des Firmaments (Kapitel 15). Sie schauen auf die richterliche Herrlichkeit des Herrn. Das Endgericht unter den sieben Schalen bei der Wiederkunft des Herrn (Kapitel 16).

Abschnitt 6: Kapitel 17 bis 19
Die Hure Babylon und ihr Gericht am Ende (Kapitel 17 und 18). Die Wiederkunft des Herrn und das Gericht (Kapitel 19).

Abschnitt 7: Kapitel 20 bis 22
Der Fall Satans nach der Himmelfahrt des Herrn (Kapitel 20). Die „tausend Jahre“ des Gemeindezeitalters, in denen Satan gebunden“ ist. Am Ende dieser „tausend Jahre“ wird er für kurze Zeit losgelassen und inszeniert die letzte weltweite Christenverfolgung. Der große weiße Thron bei der Wiederkunft des Herrn. Der Feuersee. Das neue Jerusalem und die neue Schöpfung.

 

  

Betrachtet man diese sieben Abschnitte für sich und das Buch der Offenbarung als Ganzes, so erkennt man, dass die Handlungsstränge nicht nur parallel verlaufen, sondern sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch ziehen. Das Buch ist ein Meisterwerk.

– Überblick –

NT-Buch

Kapitel

Abfassung

Verfasser

27

22

ca. 95 n. Chr.

Johannes

  

Kapitel

Inhalt

1–3

Einleitung und sieben Sendschreiben

4–7

Der Herr auf dem Thron, sieben Siegel

8–11

Die ersten sechs Posaunen

12–14

Die Frau in der Wüste, die beiden Tiere

15–16

Die Schalengerichte

17–19

Die Hure Babylon

20–22

Satan gebunden, neuer Himmel / neue Erde

  

 

 


Einleitung und sieben Sendschreiben (1–3)


Kapitel 1: Dieses Kapitel bildet die Einleitung. Der Herr Jesus erscheint inmitten von sieben Leuchtern (1,12–13). Die Leuchter symbolisieren sieben Gemeinden, die es damals in Kleinasien gab. Die Zahl Sieben symbolisiert aber auch die Vollständigkeit und Vollkommenheit der Gemeinde Christi nach den Gedanken Gottes.


Kapitel 2 und 3: Der Zustand der Gemeinden in Kleinasien zur Zeit des Herrn:

  1. Ephesus: Verlust der ersten Liebe
  2. Smyrna: weltliche Armut, geistlicher Reichtum
  3. Pergamus: Eindringen weltlicher Prinzipien in die Gemeinde
  4. Thyatira: Mangel an geistlicher Einsicht
  5. Sardes: Scheinbare Lebendigkeit, aber geistlicher Tod
  6. Philadelphia: Geistliche Reinheit, Bewahrung des Wortes
  7. Laodizea: Geistliche Lauheit, Weltlichkeit, wenige echte Bekehrungen


Diese beiden Kapitel 
geben einen Überblick von der ersten Ankunft bis zur Wiederkunft des Herrn und damit über das gesamte Gemeindezeitalter. Jeder hier aufgeführte „Gemeindetyp“ existiert bis zur Wiederkunft des Herrn, auch in unserer Gegenwart. Die hier beschriebenen Merkmale treffen auch auf den einzelnen Christen zu.




Der Herr auf dem Thron, sieben Siegel (4–7)


Kapitel 4 und 5: Johannes darf in den Himmel schauen. Er sieht den himmlischen Thronsaal Gottes mit den Engeln, den vier lebendigen Wesen und den 24 Ältesten (Kapitel 4). In Kapitel 5 wird der Herr als Löwe aus Juda und Lamm Gottes dargestellt. Er nimmt das Buch mit den Plänen Gottes in seine Hand. Er allein ist würdig, seine Siegel zu brechen.


Kapitel 6: Der Herr öffnet die ersten sechs Siegel des Buches. Wir müssen uns dieses Buch wie eine Buchrolle vorstellen, denn so war es damals üblich. Die Siegel hielten die Buchrolle verschlossen. Erst wenn das letzte Siegel geöffnet wurde, war die Buchrolle offen. Erst dann wurde ihr Inhalt sichtbar und die eigentliche Handlung konnte beginnen. Die sieben Siegel der Buchrolle in der Hand des Herrn beschreiben die geistlichen Prinzipien seines Handelns in der Zeit zwischen seiner Himmelfahrt und seiner Wiederkunft.


Die
ersten vier Siegel zeigen die bekannten apokalyptischen Reiter. Sie bilden eine Einheit, ähnlich wie die ersten vier Posaunen und die ersten vier Zornesschalen in den späteren Zyklen. Unbestreitbar symbolisieren alle vier Reiter todbringende Katastrophen: Kriege, Hungersnöte und Seuchen. Beim fünften Siegel fragen die gestorbenen Märtyrer im Himmel den Herrn: „Wie lange wird dieses schreckliche Unrecht noch dauern?“ Die Antwort lautet: „Bis der letzte Märtyrer gestorben ist.“ Das sechste Siegel zeigt an, wann dieser Tag sein wird. Es wird der Tag sein, an dem Jesus Christus wiederkommt, um die Völker der Erde zu richten. In Vers 17 wird eine weitere Frage gestellt: „Wer kann am großen Tag seines Zornes bestehen?


Kapitel 7: Die Antwort kommt in Form eines visionären Bildes. Am Tag des Herrn wird es zwei Gruppen von Menschen geben: Erstens die Gläubigen auf der Erde, im Bild der symbolischen 144.000 des Israel Gottes nach dem Geist, die Gemeinde. Die Zahl 144.000 ist, wie alle Zahlen in der Offenbarung, symbolisch zu verstehen und bedeutet: Es sind 12 × 12 × 1000 Menschen.

  • 12 Stämme des irdischen Israels im Alten Testament
  • 12 Apostel des Lammes im Neuen Testament
  • 1000 = 10 × 10 × 10, die Maße des Allerheiligsten im Heiligtum Israels (Stiftshütte)


Diese Zahl symbolisiert die Gesamtheit aller Erretteten der alten Heilszeit (vom Sündenfall im Paradies bis zum ersten Kommen des Herrn) und der neuen Heilszeit (vom ersten Kommen bis zum zweiten Kommen des Herrn). Sie werden an ihren Stirnen versiegelt und geistlich bewahrt, um in die ewige Herrlichkeit einzugehen. In Kapitel 14 sehen wir sie an ihren Stirnen versiegelt und verherrlicht im Himmel mit dem Lamm auf dem himmlischen Berg.


In den verbleibenden Versen dieses Kapitels finden wir zweitens die unzählbare Schar der verherrlichten Gläubigen. Sie sind bereits bei ihrem irdischen Tod in der alten und neuen Heilszeit vor dem Endgericht am letzten Tag in den Himmel eingegangen und befinden sich bereits in unserer Zeit dort.




Die ersten sechs Posaunen (8–11)


Kapitel 8: Nach dem Intermezzo von Kapitel 7 folgt nun das siebte Siegel. Beim Öffnen tritt etwa eine halbe Stunde lang“ Stille ein. Es ist die Ruhe vor dem Sturm. Nun ist das Buch vollständig geöffnet und die geistlichen Prinzipien des Handelns Gottes sind offenbart. Der Herr geht nun von den Prinzipien unter den Siegeln zur Praxis unter den Posaunen über. Zweck des Posaunenzyklus ist es, Alarm zu schlagen. Die ersten sechs Posaunen sind eine deutliche Warnung Gottes an die ganze Welt.

  • Erste Posaune: Hagel, Feuer und Blut werden auf die Erde geworfen (8,7).
  • Zweite Posaune: Ein brennender Berg wird ins Meer geworfen (8,8).
  • Dritte Posaune: Ein brennender Stern (Satan) fällt auf die Flüsse und Quellen (8,10).
  • Vierte Posaune: Sonne, Mond und Sterne werden verfinstert (8,12).


Vor den letzten drei Posaunen stößt ein himmlischer Bote einen Warnruf aus:


Off 8,13: Wehe, wehe, wehe denen, die auf der Erde wohnen, wegen der übrigen Posaunenstöße (...)“.


Kapitel 9:

  • Fünfte Posaune: Dämonen aus dem Abgrund (9,1)
  • Sechste Posaune: Invasion aus dem Osten (9,13)


Die in diesem Kapitel beschriebenen Gerichte gelten sowohl für die Menschheit als Ganzes als auch für das Leben des Einzelnen. Jeder Mensch kann durch Nöte entweder zur Umkehr und zum Glauben gebracht werden oder sich immer mehr verhärten. Gott steigert die Intensität seiner Züchtigung, um die Menschen mit den Folgen ihrer Sünden zu konfrontieren. Die Geretteten werden von Gott weitergeführt und zum ewigen Leben bewahrt. Die Unbußfertigen steigern ihre Gottlosigkeit.


Kapitel 10: Zwischen der sechsten und der siebten Posaune ist, wie schon zwischen dem sechsten und dem siebten Siegel, ein Intermezzo eingeschoben. Johannes erhält das Büchlein, das vom Lamm Gottes zuvor Siegel für Siegel geöffnet wurde, und isst es. Das Wort ist süß im Mund, denn seine Botschaft ist Trost und Hoffnung. Es ist jedoch bitter im Magen, denn es verkündet nicht nur Rettung, sondern auch Gericht und ewige Verdammnis. Zudem bringt es den Zeugen Ablehnung und Verfolgung ein.


Kapitel 11: Die Verse 1–14 setzen das Zwischenspiel aus Kapitel 10 fort. Dieses Zeugnis öffnet der ungläubigen Welt nach wie vor die Tür zur Rettung. Trotz aller Anfeindungen wird die Gemeinde der Gläubigen das Evangelium verkündigen! Das Zeugnis des Evangeliums wird hier durch die zwei Zeugen symbolisiert. Die Zeitangaben „1260 Tage“, „dreieinhalb Zeiten“, „42 Monate“ und „tausend Jahre“ entsprechen dem Gemeindezeitalter. Der Tod der beiden Zeugen (11,7) symbolisiert die Erstickung des Zeugnisses von Jesus Christus am Ende des Gemeindezeitalters. Zu diesem Zeitpunkt wird Satan für kurze Zeit losgelassen (Kapitel 20). Ihre Himmelfahrt (11,12) symbolisiert die sichtbare Entrückung der Gläubigen am letzten Tag.


  • Siebte Posaune: Die Königsherrschaft ist gekommen (11,15)


Die siebte Posaune ist das Ende, nachdem alle Warnungen der ersten sechs Posaunen verklungen sind. Ihre Merkmale stimmen mit denen der letzten Posaune in 1Kor 15,52 und der Posaune in 1Thess 4,16 überein. Es ist dieselbe Posaune.

 – Kurzvideo –

– Online-Bibelkreis –

Jeden zweiten Sonntag von 20:00 bis 21:30 Uhr  

 

Alle zwei Wochen hast du die Möglichkeit, am Online-Bibelkreis in Zoom teilzunehmen. Wir besprechen dort fortlaufend ein Bibelbuch. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, zu Wort zu kommen, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. Ich würde mich freuen, wenn du dabei bist. 

 

Eine kleine Bitte: Gib bei der Anmeldung in Zoom mindestens deinen Vornamen ein und schalte (wenn möglich) deine Kamera ein. So wird das Gespräch persönlicher und wir können uns leichter ansprechen.

 

Um das Meeting zu starten, kannst du den folgenden Link verwenden. Auf dem Smartphone wirst du gegebenenfalls zum Download der Zoom-App aufgefordert.


 

Meeting-ID: 862 0129 5507

Kenncode: 337937

 

Wir sind eine überkonfessionelle Bibelmission, die im deutschen Sprachraum Bibel und christliche Schriften kostenlos verbreitet. Wir werben keine Mitglieder und gründen keine Gemeinden. Unser alleiniges Ziel ist es, die Gute Botschaft von Jesus Christus als dem Retter der Welt zu verbreiten.

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